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Menschengruppe vor einem Flipchart

Toolbox - Leadership Fokussätze


1. Wir treffen Entscheidungen

2. Wir erzielen Resultate

3. Wir führen situativ

4. Wir nutzen Führungstools zielgerichtet

5. Wir sind verbindlich


6. Wir initiieren Change

7. Wir sind klar, wertschätzend und authentisch

8. Wir sind Gesamtbankziel vor Egoziel

9. Wir übernehmen Verantwortung


10. Wir lernen aus Feedback

11. Wir führen durch Realität und Vertrauen

12. Wir ergreifen Initiative

13. Wir sind vernetzt

14. Wir sind achtsam untereinander


1. Wir treffen Entscheidungen


Diese Führungskraft trifft in angemessener Zeit Entscheidungen, die nachvollziehbar sind.

Tun oder Lassen

Bewusst entscheiden Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein haben (Accountability) - Mindset - innere Haltung

 

Driver‘s Seat

Unternehmerische Verantwortung zu leben heißt, immer die eigenen Wirkmöglichkeiten auf Situationen zu sehen und auch zu nutzen. Dies ist eine zentrale Anforderung an Führungskräfte. Eigenverantwortung, unternehmerisches Denken und Handeln und auch die Übertragung von Verantwortung sind ebenfalls zentral.
„Sie haben entschieden, eine andere Aufgabe zu machen und unser Thema zurückzustellen…“

Stacey Matrix / Cynefin Modell

Die Stacey Matrix ist ein Modell, das die Komplexität von Problemen und Entscheidungen in vier Quadranten einteilt: einfach, kompliziert, komplex und chaotisch. Es hilft dabei, die angemessene Herangehensweise und Lösungsstrategie für verschiedene Situationen zu bestimmen.

Das Cynefin Modell ist ein Framework, das verschiedene Kontexte und Problemtypen in fünf Domänen einteilt: einfach, kompliziert, komplex, chaotisch und verworren. Es unterstützt bei der Entscheidungsfindung, indem es aufzeigt, welche Herangehensweise und Methoden in den jeweiligen Domänen am besten geeignet sind.



2. Wir erzielen Resultate


Diese Führungskraft hat stets die Ergebnisorientierung im Blick und sorgt für eine nachhaltige Umsetzung.

SMART_Methode

Mit Hilfe der SMART-Methode werden Ziele so definiert, dass sie konkret, machbar und messbar sind, um möglichst keinen Interpretationsspielraum zuzulassen.

Spezifisch
Messbar
Anspruchsvoll
Realistisch
Terminiert

"Mein Erfolgsbeitrag"

Instrument, zur Festlegung und Abgleich individueller Ziele, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Management-Regelkreis

Der Management-Regelkreis dient als strategisches Werkzeug, um die Komplexität  unternehmerisches Handeln vereinfacht darzustellen. Der Prozess wird hierfür in mehrere kleine Einzelschritte geteilt.

Zielprojektion

Das emotionale Aufladen von Zielen "Feel the future"
Das Werkzeug bezieht sich auf eine grundlegende Fähigkeit von Menschen, sich einen Zielzustand in der Zukunft vorzustellen, diesen mit hoher Klarheit zu konkretisieren und Erfolgszuversicht für die Zielerreichung zu verspüren. Aus der mental vorgestellten und emotional gefühlten Zielerreichung führen die sehr präzise formulierten Maßnahmen zu höherer Umsetzungsbereitschaft und damit höherer Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung.

Aktivieren des Wollens

Bezieht sich auf die Bereitschaft und Fähigkeit, durch Kommunikation TM zu motivieren:
a) eigenverantwortlich zu handeln
b) Ziele konsequent und motiviert anzugehen
c) bei Schwierigkeiten den Energieeinsatz zu erhöhen und daruch die angestebten Ziele auch zu erreichen

Gesprächsstruktur:
Gesprächseinstieg/ Situationsdefinition (JA- zum Thema einholen)
Kommunikatkon der Realität (JA-zur gemeinsamen Realität einholen)
Einwandbehandlung (JA- zum Handlungsbedarf)
Herausarbeiten der Lösung (JA- zur Lösung)
Abschluss des Gesprächs (JA- zum Tun)

Performer Modell

Das Performermodell dient als wichtiges Instrument des situativen Führens. Anhand dieses Modells gelingt es Führungskräften die Teammitglieder entsprechend ihrer Leistung und der Verhaltenskriterien einzuordnen und nachfolgend angemessene Ziele sowie Entwicklungsmaßnahmen zu formulieren.




3. Wir führen situativ


Diese Führungskraft kennt Stärken und Entwicklungsfelder und führt so, dass Ziele erreicht werden.

Coaching Methode X+1

Das Kompetenzrad in Lernfelder aufteilen und anhand der Skalierung eine Einschätzung vornehmen:
1. Was ist für Dich die 10?
2.) Wo siehst Du Dich jetzt?
3.) Woran machst Du fest, dass Du einen Schritt weiter bist/was genau ist bei X+1?

Performer Modell

Das Performermodell dient als wichtiges Instrument des situativen Führens. Anhand dieses Modells gelingt es Führungskräften die Teammitglieder entsprechend ihrer Leistung und der Verhaltenskriterien einzuordnen und nachfolgend angemessene Ziele sowie Entwicklungsmaßnahmen zu formulieren.

Flow Kanal

Flowkanal ist der Bereich, in dem wir uns bewegen, wenn eine optimale Balance zwischen Herausforderungen und Fähigkeit besteht.
Wichtig ist, die Teammitglieder entsprechend ihres Performermodells zu behandeln (z.B. High Performer sollten ab und an in die Überforderung).

Eisberg-Modell

Das Eisberg-Modell zählst du zu den Kommunikationsmodellen. Es verwendet einen Eisberg als Symbolbild für die  Kommunikation zwischen Menschen. Bei einem Eisberg befinden sich etwa 20 % oberhalb des Wassers, die restlichen 80 % sind unterhalb des Wassers verborgen. Genau so ist es bei der menschlichen Kommunikation.
Ca. 20  % der Kommunikation machen die bewusste, sichtbare Sachebene aus. Das sind alle Fakten und Informationen, die du deinem Gesprächspartner durch Worte mitteilst. Die übrigen 80 % stellen die unbewusste, unsichtbare Beziehungsebene dar. Dazu gehören deine Gefühle, deine Wertvorstellungen und deine Motive. Sie können durch Mimik, Gestik und Tonfall angedeutet werden, aber der Kommunikationspartner kann nie all diese persönlichen Hintergründe erfassen. Gleichzeitig beeinflussen sie natürlich die Kommunikation.

Führungsdimension Mitarbeiter

Bei situativer Führung passt die Führungskraft ihren Führungsstil individuell und flexibel an.

Aktivieren des Wollens

Bezieht sich auf die Bereitschaft und Fähigkeit, durch Kommunikation TM zu motivieren:
a) eigenverantwortlich zu handeln
b) Ziele konsequent und motiviert anzugehen
c) bei Schwierigkeiten den Energieeinsatz zu erhöhen und daruch die angestebten Ziele auch zu erreichen

Gesprächsstruktur:
Gesprächseinstieg/ Situationsdefinition (JA- zum Thema einholen)
Kommunikatkon der Realität (JA-zur gemeinsamen Realität einholen)
Einwandbehandlung (JA- zum Handlungsbedarf)
Herausarbeiten der Lösung (JA- zur Lösung)
Abschluss des Gesprächs (JA- zum Tun)

Entwicklungsdialog

In den EntwicklungsDialogen nehmen sich das Teammitglied und die Führungskraft die notwendige Zeit, um das Potenzial des Teammitgliedes einzuschätzen und zu bewerten. Das Teammitglied äußert seine Entwicklungswünsche, die die Führungskraft mit der Lage und der Planung der Bank abgleicht. So stellen wir sicher, dass wir Leistungsträger potentialorientiert und zielgerichtet für die Anforderungen in unserer VR-Bank Mitte eG entwickeln.

→ Standardisiertes Gespräch mit dem Ziel: Individuelle Förderung und Entwicklung
→ Rückblick auf das vergangene Jahr und Standortbestimmung
→ Teammitglied im Vordergrund: Impulse, Vorstellungen und Ziele
→ Am Ende: Entwicklungsmaßnahmen in eine Vereinbarung formulieren
→ alle 2 Jahre durchzuführend, die Gesprächsdauer wird mit 90 Minuten empfohlen


4. Wir nutzen Führungstools zielgerichtet


Diese Führungskraft pflegt den regelmäßigen Austausch (Monatsgespräch/Jour fixe, Teambesprechungen, Abgleich Erfolgsbeitrag), fordert und fördert individuell im Sinne von Zielen und Aufgaben.

Führungsdimension Mitarbeiter

Bei situativer Führung passt die Führungskraft ihren Führungsstil individuell und flexibel an.

Teamuhr

Die Team-Uhr nach B. Tuckman beschreibt vier verschiedene Phasen, welche ein Team während seiner Entwicklung durchläuft. Die Phasen sind Forming, Stotming, Norming und Performing. Die Team-Uhr hilft dabei, den Entwicklungsstand des Teams zu erkennen und gezielt Maßnahmen zu ergreifen, um die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit des Teams zu verbessern.

Performer Modell

Das Performermodell dient als wichtiges Instrument des situativen Führens. Anhand dieses Modells gelingt es Führungskräften die Teammitglieder entsprechend ihrer Leistung und der Verhaltenskriterien einzuordnen und nachfolgend angemessene Ziele sowie Entwicklungsmaßnahmen zu formulieren.

Eisberg-Modell

Das Eisberg-Modell zählst du zu den Kommunikationsmodellen. Es verwendet einen Eisberg als Symbolbild für die  Kommunikation zwischen Menschen. Bei einem Eisberg befinden sich etwa 20 % oberhalb des Wassers, die restlichen 80 % sind unterhalb des Wassers verborgen. Genau so ist es bei der menschlichen Kommunikation.
Ca. 20  % der Kommunikation machen die bewusste, sichtbare Sachebene aus. Das sind alle Fakten und Informationen, die du deinem Gesprächspartner durch Worte mitteilst. Die übrigen 80 % stellen die unbewusste, unsichtbare Beziehungsebene dar. Dazu gehören deine Gefühle, deine Wertvorstellungen und deine Motive. Sie können durch Mimik, Gestik und Tonfall angedeutet werden, aber der Kommunikationspartner kann nie all diese persönlichen Hintergründe erfassen. Gleichzeitig beeinflussen sie natürlich die Kommunikation.


5. Wir sind verbindlich



Diese Führungskraft ist berechenbar und hält ihre Zusagen ein.

Bodenpunkte

Bodenpunkte stellen nicht veränderbare Rahmenbedingungen für Aufgaben / Handlungen / Projekte etc. dar, die sich aus der unternehmerischen Notwendigkeit der Einhaltung ableiten. Wirksam werden diese Bodenpunkte insbesondere dadurch, dass in der Kommunikation die Realität aufgezeigt wird (Realität aufzeigen - so wie es ist. Erklären, beschreiben. Unternehmerische
Notwendigkeit deutlich machen.)
Sie zeigen den Beteiligten damit Grenzen in unterschiedlicher Weise aufzeigen (Ziele, Möglichkeiten, Strukturen, Budgets, etc.)

Psychologische Sicherheit

Psychologische Sicherheit ist das Zusammenspiel einer gelebten Fehlerkultur ("Ich brauche mich vor den Konsequenzen von Fehlern nicht zu fürchten"), Offenheit ohne Sanktionen ("Meine Meinung ist geschätzt und ich darf sie frei äußern.") und Akzeptanz der Persönlichkeiten ("Ich werde als Mensch so akzeptiert, wie ich bin.").

"Mein Erfolgsbeitrag"

Instrument, zur Festlegung und Abgleich individueller Ziele, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Management-Regelkreis

Der Management-Regelkreis dient als strategisches Werkzeug, um die Komplexität  unternehmerisches Handeln vereinfacht darzustellen. Der Prozess wird hierfür in mehrere kleine Einzelschritte geteilt.

Führungsdimension Mitarbeiter

Bei situativer Führung passt die Führungskraft ihren Führungsstil individuell und flexibel an.


6. Wir initiieren Change

Diese Führungskraft geht Veränderungen aktiv an und begleitet dabei.

Crow

"GROW"-Modell als "Roter Faden" für Problemlösungsgespräche.

Problemlösungsmethode:

Design Thinking

Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll.
Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht

Sog statt Druck

Die Sog statt Druck Strategie bezieht sich auf die Fähigkeit, den Beeinflussungsprozess so zu gestalten, dass nachhaltige Überzeugung beim Gesprächspartner erzielt wird. Konkret wird in einer Kopplung aus zwingender Argumentation, Einwandbehandlung und Wertschätzung der Gesprächspartner dazu gebracht sich aktiv auf den neuen Standpunkt zu bewegen. In diesem Zusammenhang sind Überredung und Druck weniger wirksam.

Einwandlungbehandlung BAF

Die Einwandbehandlung BAF ist Teil des Konzepts "Sog statt Druck" und wird in Situationen angewendet, in der eine Führungskraft ihre Mitarbeitende davon überzeugen möchte, sich noch stärker für ein Projekt einzusetzen, Überstunden zu machen und insgesamt mit noch mehr Drive die Dinge voranzutreiben.
Die Einwandbehandlung ist dabei eine Methodik wie die Führungskraft ihre Mitarbeiter dabei emphatisch mitziehen kann um eine bessere Wirksamkeit und innere Überzeugung des Mitarbeiters zu erreichen.

Aktivieren des Wollens

Bezieht sich auf die Bereitschaft und Fähigkeit, durch Kommunikation TM zu motivieren:
a) eigenverantwortlich zu handeln
b) Ziele konsequent und motiviert anzugehen
c) bei Schwierigkeiten den Energieeinsatz zu erhöhen und daruch die angestebten Ziele auch zu erreichen

Gesprächsstruktur:
Gesprächseinstieg/ Situationsdefinition (JA- zum Thema einholen)
Kommunikatkon der Realität (JA-zur gemeinsamen Realität einholen)
Einwandbehandlung (JA- zum Handlungsbedarf)
Herausarbeiten der Lösung (JA- zur Lösung)
Abschluss des Gesprächs (JA- zum Tun)

7 Stufen der Veränderung

1. ) Vorahnung/Sorge (Führungsverhalten: Sorgen ernst nehmen, Raum für Austausch)
2.) Schock/Schreck (Ängste erkennen, Zeit nehmen für Einzel-und Teamgespräche)
3.) Abwehr/Ärger (Vision und Ziele über gemeinsame positive Erfahrungen vermitteln, Dialog suchen)
4.) Rationale Akzeptanz/Frustration (Hinschauen statt Verdrängen, Schwierigkeiten offen und zeitnah auf den Punkt bringen)
5.) Emotionale Akzeptanz/Trauer (Präsent sein, neue Ideen aktiv fördern, Vergangenes wertschätzen und Symbole des Abschieds finden)
6.) Öffnung Neugier/ Enthusiasmus (Fehler zulassen, positive Signale senden und erste Erfolge feiern)
7.) Integration/ Selbstvertrauen (Bilanz ziehen, Funktioniert das Neue? Feedbackschleifen und neue Muster hinterfragen, feinjustieren)

9 Phasen des Veränderungsprozesses

1) Unzufriedenheit Gedanken wie: "Komisches Gefühl"
2) Wiederholung (Schleife 1 zurück zur Unzufriedenheit) Gedanken wie: "das kennen wir schon"
3) Schock, Stachel, Realitiät, Stimulus Gedanken wie: "?????????"
4) Abwehr (Schleife 2 zurück zur Unzufriedenheit) Gedanken wie: " das glaube ich nicht, ich will das nicht"
5) Aufmachen, Hinschauen, Aushalten Gedanken wie: " da muss ich mich ändern, da stecken Chancen drin"
6) AHA-Erlebnis, Rahmenänderung Gedanken wie: "klar- so kann es gehen", "das ist ja spannend"
7) Zielformulierung Gedanken wie: "meine konkreten Ziele sind...", "Ich will das jetzt machen"
8) Aktion, Umsetzung Gedanken wie: "Erstens... Zweitens...Drittens... -ich tue Folgendes"
9) Automatisierung, Integration, Gedanken wie: "Haben wir das je anders gemacht?"

Mathematische Formel der Veränderung

Wenn die positive Vision, der Leidensdruck und die konkreten Schritte größer sind, als der Widerstand, dann entsteht Veränderungsbereitschaft und Wandel. Die multiplikative Verknüpfung in der Formel macht deutlich, dass alle drei Faktoren (Unzufriedenheit, Vision und konkrete Schritte) in einer ausreichend hohen Ausprägung vorhanden sein müssen, um den Widerstand zur Veränderung bei mir selbst, in Teams oder Organisationen zu überwinden.

VUCA

Zusammenfassung. Das VUCA-Modell beschreibt die Veränderungen der heutigen Welt. Das Wort VUCA als Akronym steht für volatility (Volatilität), uncertainty (Ungewissheit), complexity (Komplexität) und ambiguity (Ambiguität). Die heutigen Märkte verändern sich schnell und oft auch radikal.

BANI

Das BANI-Modell beschreibt die Veränderungen der heutigen Welt. Aus VUCA wird BANI.

Brüchigkeit (Belastbarkeit/Lockerheit/Zerbrechlichkeit)
Angst (Achtsamkeit/Empathie)
Nichtlineares (Kontext/ Flexibilität)
Incomprehensibility= Unverständliches (Transparenz/ Intuition)

 

Out of the box

Angesichts der hohen Veränderungsdynamik ist es wichtig, die Bereitschaft einzufordern, "our of the box" die eigene Komfortzone zu verlassen, zu wachsen und neue Herausforderungen aktiv anzunehmen. Führungskräfte haben eine besondere Verantwortung, bei Teammitgliedern Prozesse auszulösen, die diesen eine eigengesteuerte Veränderung in ihren Fähigkeiten und im Umgehen mit den aktuellen Anforderungen / Realitäten ermöglicht. "Ihr Wollen muss von Ihnen selbst kommen - wieviel Zeit benötigen Sie?"

Step by Step

Bei der Leadershipdimension Step by Step geht es darum insbesondere bei der Zielformulierung darauf zu achten, die richtige Dosierung zu finden. Konkret bedeutet, dass umfangreiche Aufgaben in kleinere Teilschritte zerlegt werden. Hierdurch entstehen durch die Erreichung der Teilschritte Erfolgserlebnisse, welche zu einer nachhaltigen Motivation führen. 

Zielprojektion

Das emotionale Aufladen von Zielen "Feel the future"
Das Werkzeug bezieht sich auf eine grundlegende Fähigkeit von Menschen, sich einen Zielzustand in der Zukunft vorzustellen, diesen mit hoher Klarheit zu konkretisieren und Erfolgszuversicht für die Zielerreichung zu verspüren. Aus der mental vorgestellten und emotional gefühlten Zielerreichung führen die sehr präzise formulierten Maßnahmen zu höherer Umsetzungsbereitschaft und damit höherer Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung.

Flow Kanal

Flowkanal ist der Bereich, in dem wir uns bewegen, wenn eine optimale Balance zwischen Herausforderungen und Fähigkeit besteht.
Wichtig ist, die Teammitglieder entsprechend ihres Performermodells zu behandeln (z.B. High Performer sollten ab und an in die Überforderung).


7. Wir sind klar, wertschätzend und authentisch


Diese Führungskraft ist bei der Kommunikation und im Umgang klar, wertschätzend und authentisch.

Du-Plus

Ein zentrales Prinzip erfolgreicher Kommunikation ist die Fähigkeit, durch Vertrauen und durch die Unterstellung der "Positiven Motivation bei der Zielverfolgung" letztlich Vertrauen und Offenheit in der Zusammenarbeit zu erzielen. In diesem Sinne ist die Umsetzung von Vertrauen eine bewusste Entscheidung, die von den Führungskräften beispielhaft vorgelebt werden soll. "Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass Sie sich maximal einsetzen möchten."

Positiver Loop

Positiver Loop ist die Unterstellung der positiven Motivation bei der Zielverfolgung und damit die Fähigkeit, positive Seiten an anderen Personen zu sehen und in Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit aktivieren zu können. Aktives Zuhören, Bestätigung und die Einwandbehandlung sind hier wichtige Verhaltensweisen / Instrumente.

WWW - Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch

Die Methode soll es ermöglichen konstruktiv Feedback zu geben und anzunehmen. Sie sollen formulieren, wie sie etwas wahrnehmen und dazu Ich-Botschaften verwenden. Dann sagen sie, wie sich das Wahrgenommene auf sachlicher und emotionaler Ebene auswirkt. Zuletzt formulieren sie einen Wunsch für die Zukunft, indem sie Änderungsvorschläge oder Lösungen darbieten. Die Methode hat Ähnlichkeit mit dem ‚Feedback‘ ist jedoch durch die festgelegten Teilaspekte fokussierter auf bestimmte Aspekte des ‚Feedback‘.

Regeltermine

Darauf achten, dass JF-Gespräche / monatliche Gespräche auch regelmäßig stattfinden. Dies ist ebenfalls ein Zeichen von Wertschätzung.

Kopfstandmethode

Zählt zu den effektivsten Brainstorming Methoden zur Ideenfindung und Problemlösung. Im Kern basiert die Kopfstandmethode auf dem Umstand, dass es den meisten Menschen in der Regel leichter fällt zu kritisieren und negative zu denken, als konstruktiv und positiv Lösungen zu entwickeln.


8. Wir Gesamtbankziel vor Egoziel


Für diese Führungskraft stehen Gesamtbankziele vor Einzel -/ oder Abteilungszielen.

Bodenpunkte

Bodenpunkte stellen nicht veränderbare Rahmenbedingungen für Aufgaben / Handlungen / Projekte etc. dar, die sich aus der unternehmerischen Notwendigkeit der Einhaltung ableiten. Wirksam werden diese Bodenpunkte insbesondere dadurch, dass in der Kommunikation die Realität aufgezeigt wird (Realität aufzeigen - so wie es ist. Erklären, beschreiben. Unternehmerische
Notwendigkeit deutlich machen.)
Sie zeigen den Beteiligten damit Grenzen in unterschiedlicher Weise aufzeigen (Ziele, Möglichkeiten, Strukturen, Budgets, etc.)

Dilemma der Führung

Das Dilemma der Führung beschreibt die Position einer Führungskraft, die zum einen die Ziele der Firma umsetzen (Top-Down) und auf der anderen Seite die Ziele der Mitarbeiter (Buttom-Up) in Einklang bringen muss. Das Dilemma entsteht dabei insbesondere, wenn sich zwischen den Zielen eine hohe Diskrepanz erstreckt, die es von der Führungskraft zu vereinen gilt.


9. Wir übernehmen Verantwortung


Diese Führungskraft übernimmt Verantwortung für ihre Entscheidungen und ihr Handeln.

Wie-Haltung

WIE-Haltung ist der Anspruch an Führungskräfte und Teammitglieder, gerade in schwierigen Situationen mit Erfolgszuversicht und lösungsorientiert zu agieren. Wir erwarten Ideen, Möglichkeiten und Handlungsoptionen zur Verbesserung von Situationen –und nicht Problematisierungen oder eine OB-Haltung.

„WIE-Haltung ist Anspruch an jeden einzelnen im Team“

Driver‘s Seat

Unternehmerische Verantwortung zu leben heißt, immer die eigenen Wirkmöglichkeiten auf Situationen zu sehen und auch zu nutzen. Dies ist eine zentrale Anforderung an Führungskräfte. Eigenverantwortung, unternehmerisches Denken und Handeln und auch die Übertragung von Verantwortung sind ebenfalls zentral.
„Sie haben entschieden, eine andere Aufgabe zu machen und unser Thema zurückzustellen…“

Komfortzone verlassen

Angesichts der hohen Veränderungsdynamik ist es wichtig, die Bereitschaft einzufordern, „out of the box“ die eigenen Komfortzonen zu verlassen, zu wachsen und neue Herausforderungen aktiv anzunehmen. Führungskräfte haben eine besondere Verantwortung, bei Mitarbeitern Prozesse auszulösen, die diesen eine eigengesteuerte Veränderung in ihren Fähigkeiten und im Umgehen mit den aktuellen Anforderungen/Realitäten ermöglicht.

„Ihr Wollen muss von Ihnen selbst kommen –wieviel Zeit benötigen Sie?“


10. Wir lernen aus Feedback

Diese Führungskraft fordert aktiv Feedback ein, nimmt Feedback an und arbeitet spürbar damit.

Reflexion

Die Reflexion reflektiert die Vergangenheit und Gegenwart, um die Zukunft zu gestalten. Die Reflexion startet mit einer Daumenabfrage. Im Anschluss betrachtet man gemeinsam die Vergangenheit - was ist gut gelaufen? / was weniger gut?. Abschließend schauen wir in die Zukunft "Was kann beim nächsten Mal besser laufen?

Leadership-Rad
  • Leitbild, Strategie, Vision als Oberziel
  • unsere Werte = wofür unser Herz schlägt (Fundament)
  • Die Führungskräfte und Teammitglieder in der Mitte, als Hauptteil des Ökosystems
  • Leadership-Fokus = wofür wir uns als Führungskräfte entscheiden
  • interne und externe Kooperation = Partner, die uns ergänzen
  • Kompetenzen = in was wir fit sein wollen
  • Anspruch = wofür wir uns entscheiden

-> ständiger Wechsel der Dimensionen

Psychologische Sicherheit

Psychologische Sicherheit ist das Zusammenspiel einer gelebten Fehlerkultur ("Ich brauche mich vor den Konsequenzen von Fehlern nicht zu fürchten"), Offenheit ohne Sanktionen ("Meine Meinung ist geschätzt und ich darf sie frei äußern.") und Akzeptanz der Persönlichkeiten ("Ich werde als Mensch so akzeptiert, wie ich bin.").

WWW - Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch

Die Methode soll es ermöglichen konstruktiv Feedback zu geben und anzunehmen. Sie sollen formulieren, wie sie etwas wahrnehmen und dazu Ich-Botschaften verwenden. Dann sagen sie, wie sich das Wahrgenommene auf sachlicher und emotionaler Ebene auswirkt. Zuletzt formulieren sie einen Wunsch für die Zukunft, indem sie Änderungsvorschläge oder Lösungen darbieten. Die Methode hat Ähnlichkeit mit dem ‚Feedback‘ ist jedoch durch die festgelegten Teilaspekte fokussierter auf bestimmte Aspekte des ‚Feedback‘.


11. Wir führen durch Realität und Vertrauen


Diese Führungskraft hat einen klaren Blick auf die Realität und gibt Freiraum, eigenverantwortlich zu handeln.

Du-Plus

Ein zentrales Prinzip erfolgreicher Kommunikation ist die Fähigkeit, durch Vertrauen und durch die Unterstellung der "Positiven Motivation bei der Zielverfolgung" letztlich Vertrauen und Offenheit in der Zusammenarbeit zu erzielen. In diesem Sinne ist die Umsetzung von Vertrauen eine bewusste Entscheidung, die von den Führungskräften beispielhaft vorgelebt werden soll. "Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass Sie sich maximal einsetzen möchten."

Circle of Influence

Der Circle of Influence beschreibt unseren Einflussbereich, also all die Dinge, die wir direkt beeinflussen und mit gestalten können, wie innere Haltung, Reaktionen, Antworten, Verhalten und Entscheidungen. Betroffene sollen nicht da bleiben und jammern, sondern überprüfen, wo sie etwas verändern können.

Circle of Influence =(Handeln statt Jammern)
TUN (Frage nach dem OB?)
Beeinflussbar (Frage nach dem WIE?)
nicht beeinblussbar (loslassen vom Jammern)

Bodenpunkte

Bodenpunkte stellen nicht veränderbare Rahmenbedingungen für Aufgaben / Handlungen / Projekte etc. dar, die sich aus der unternehmerischen Notwendigkeit der Einhaltung ableiten. Wirksam werden diese Bodenpunkte insbesondere dadurch, dass in der Kommunikation die Realität aufgezeigt wird (Realität aufzeigen - so wie es ist. Erklären, beschreiben. Unternehmerische
Notwendigkeit deutlich machen.)
Sie zeigen den Beteiligten damit Grenzen in unterschiedlicher Weise aufzeigen (Ziele, Möglichkeiten, Strukturen, Budgets, etc.)


12. Wir ergreifen Initiative



Diese Führungskraft ergreift immer wieder Initiative und geht Konflikte und Probleme aktiv an.

Sag-es Methode

ei der „Sag es“ Methode geht es darum Aussagen nicht als anklagende Du-Botschaften, sondern als persönliche Ich-Botschaften zu formulieren. Dadurch wird dem Dialog die Schärfe genommen und lädt die andere Person zum Perspektivwechsel ein. So ist die Option gegeben, dass Konfliktparteien ihre Wahrnehmungen und Wünsche konstruktiv äußern, miteinander ins Gespräch kommen und tragfähige Lösungen finden.

Sichtweise schildern
Auswirkungen beschreiben
Gefühle benennen

Erfragen, wie der Andere die Situation sieht
Schlussfolgerungen ziehen

Aktivieren des Wollens

Bezieht sich auf die Bereitschaft und Fähigkeit, durch Kommunikation TM zu motivieren:
a) eigenverantwortlich zu handeln
b) Ziele konsequent und motiviert anzugehen
c) bei Schwierigkeiten den Energieeinsatz zu erhöhen und daruch die angestebten Ziele auch zu erreichen

Gesprächsstruktur:
Gesprächseinstieg/ Situationsdefinition (JA- zum Thema einholen)
Kommunikatkon der Realität (JA-zur gemeinsamen Realität einholen)
Einwandbehandlung (JA- zum Handlungsbedarf)
Herausarbeiten der Lösung (JA- zur Lösung)
Abschluss des Gesprächs (JA- zum Tun)

Crow

"GROW"-Modell als "Roter Faden" für Problemlösungsgespräche.

Problemlösungsmethode:

"Big 5" Konfliktanalyse

Die "BIG 5" beschäftigen sich mit der Analyse eines Konflikts. Man setzt sich im Vorfeld durch die Stellung der 5 Fragen intensiv mit dem Konfliktgeschehen auseinander.

1) Woran erkenne ich den Konflikt? (Signale)
2) Wer sind die Konfliktpartner?
3) Welche Konfliktart ist es?
4) Wie ist das Konfliktverhalten?
5) Welche Eskalationsstufe?

Raus aus der Komfortzone

Angesichts der hohen Veränderungsdynamik ist es wichtig, die Bereitschaft einzufordern, „out of the box“ die eigenen Komfortzonen zu verlassen, zu wachsen und neue Herausforderungen aktiv anzunehmen. Führungskräfte haben eine besondere Verantwortung, bei Mitarbeitern Prozesse auszulösen, die diesen eine eigengesteuerte Veränderung in ihren Fähigkeiten und im Umgehen mit den aktuellen Anforderungen/Realitäten ermöglicht.

„Ihr Wollen muss von Ihnen selbst kommen –wieviel Zeit benötigen Sie?“

6-Stühle-Methode

Methode zum Klärung von Konflikten, bei der die Konfliktpartner durch einen Moderater gezielt Verständnisfragen gestellt bekommen. Dabei sitzen sie sich auf Stühlen gegenüber. Der Konfliktpartner muss die gemachten Aussagen des Gegenübers wiederholen. Wenn diese übereinstimmen, rücken beide einen Stuhl weiter, wenn nicht geht es wieder zurück.

1.) Was möchtest Du? " Ich möchte....
2.) Ich verstehe, Du möchtest...
3.) Was möchstest Du... " Ich will....
4.) Ich verstehe, Du möchtest...
5.) Was wollen wir beide? (Gemeinsamkeiten besprechen, Interessen besprechen)
6.) Lösungen besprechen, Vereinbarungen treffen

Teamuhr

Die Team-Uhr nach B. Tuckman beschreibt vier verschiedene Phasen, welche ein Team während seiner Entwicklung durchläuft. Die Phasen sind Forming, Stotming, Norming und Performing. Die Team-Uhr hilft dabei, den Entwicklungsstand des Teams zu erkennen und gezielt Maßnahmen zu ergreifen, um die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit des Teams zu verbessern.

WWW - Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch

Die Methode soll es ermöglichen konstruktiv Feedback zu geben und anzunehmen. Sie sollen formulieren, wie sie etwas wahrnehmen und dazu Ich-Botschaften verwenden. Dann sagen sie, wie sich das Wahrgenommene auf sachlicher und emotionaler Ebene auswirkt. Zuletzt formulieren sie einen Wunsch für die Zukunft, indem sie Änderungsvorschläge oder Lösungen darbieten. Die Methode hat Ähnlichkeit mit dem ‚Feedback‘ ist jedoch durch die festgelegten Teilaspekte fokussierter auf bestimmte Aspekte des ‚Feedback‘.

Du-Plus

Ein zentrales Prinzip erfolgreicher Kommunikation ist die Fähigkeit, durch Vertrauen und durch die Unterstellung der "Positiven Motivation bei der Zielverfolgung" letztlich Vertrauen und Offenheit in der Zusammenarbeit zu erzielen. In diesem Sinne ist die Umsetzung von Vertrauen eine bewusste Entscheidung, die von den Führungskräften beispielhaft vorgelebt werden soll. "Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass Sie sich maximal einsetzen möchten."


13. Wir sind vernetzt


Diese Führung skraft forciert die Zusammenarbeit an Schnittstellen und fördert ein positives Miteinander in der Bank.

Aktivieren des Wollens

Bezieht sich auf die Bereitschaft und Fähigkeit, durch Kommunikation TM zu motivieren:
a) eigenverantwortlich zu handeln
b) Ziele konsequent und motiviert anzugehen
c) bei Schwierigkeiten den Energieeinsatz zu erhöhen und daruch die angestebten Ziele auch zu erreichen

Gesprächsstruktur:
Gesprächseinstieg/ Situationsdefinition (JA- zum Thema einholen)
Kommunikatkon der Realität (JA-zur gemeinsamen Realität einholen)
Einwandbehandlung (JA- zum Handlungsbedarf)
Herausarbeiten der Lösung (JA- zur Lösung)
Abschluss des Gesprächs (JA- zum Tun)

Erfolgszuversicht

WIE-Haltung ist der Anspruch an Führungskräfte und Mitarbeiter, gerade in schwierigen Situationen mit Erfolgszuversicht und lösungsorientiert zu agieren . Wir erwarten Ideen, Möglichkeiten und Handlungsoptionen zur Verbesserung von Situationen und nicht Problematisierungen oder eine OB Haltung.

„WIE-Haltung ist Anspruch an jeden einzelnen im Team“
Als Methode zur Steigerung der Erfolgszuversicht eignen sich die Zielprojektion.

Du-Plus

Ein zentrales Prinzip erfolgreicher Kommunikation ist die Fähigkeit, durch Vertrauen und durch die Unterstellung der "Positiven Motivation bei der Zielverfolgung" letztlich Vertrauen und Offenheit in der Zusammenarbeit zu erzielen. In diesem Sinne ist die Umsetzung von Vertrauen eine bewusste Entscheidung, die von den Führungskräften beispielhaft vorgelebt werden soll. "Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass Sie sich maximal einsetzen möchten."

Kollegiale Fallberatung

Die kollegiale Fallberatung ist ein systematisches Beratungsgespräch, in dem Führungskräfte sich nach einer vergebenen Gesprächsstruktur wechselseitig zu beruflichen Fragen und Schlüsselthemen beraten und gemeinsam Lösungen entwickeln.

Raus aus der Komfortzone

Angesichts der hohen Veränderungsdynamik ist es wichtig, die Bereitschaft einzufordern, „out of the box“ die eigenen Komfortzonen zu verlassen, zu wachsen und neue Herausforderungen aktiv anzunehmen. Führungskräfte haben eine besondere Verantwortung, bei Mitarbeitern Prozesse auszulösen, die diesen eine eigengesteuerte Veränderung in ihren Fähigkeiten und im Umgehen mit den aktuellen Anforderungen/Realitäten ermöglicht.

„Ihr Wollen muss von Ihnen selbst kommen –wieviel Zeit benötigen Sie?“

Initiative zeigen

Als Führungskraft Initiative zeigen und sich eigeninitiiert an Arbeitsgruppen und/oder Projekten beteiligen.



14. Wir sind achtsam untereinander



Diese Führungskraft ist aufmerksam und achtet auf das, was in ihrem Umfeld passiert.

4 + 4 = 8samkeit

Bild

Selbstreflexion

Die Reflexion reflektiert die Vergangenheit und Gegenwart, um die Zukunft zu gestalten. Die Reflexion startet mit einer Daumenabfrage. Im Anschluss betrachtet man gemeinsam die Vergangenheit - Was ist gut gelaufen? / Was weniger gut? Was kann man beim nächsten mal besser machen?

Abschließend schauen wir in die Zukunft "Was kann beim nächsten Mal besser laufen?

Eisberg-Modell

Das Eisberg-Modell zählst du zu den Kommunikationsmodellen. Es verwendet einen Eisberg als Symbolbild für die  Kommunikation zwischen Menschen. Bei einem Eisberg befinden sich etwa 20 % oberhalb des Wassers, die restlichen 80 % sind unterhalb des Wassers verborgen. Genau so ist es bei der menschlichen Kommunikation.
Ca. 20  % der Kommunikation machen die bewusste, sichtbare Sachebene aus. Das sind alle Fakten und Informationen, die du deinem Gesprächspartner durch Worte mitteilst. Die übrigen 80 % stellen die unbewusste, unsichtbare Beziehungsebene dar. Dazu gehören deine Gefühle, deine Wertvorstellungen und deine Motive. Sie können durch Mimik, Gestik und Tonfall angedeutet werden, aber der Kommunikationspartner kann nie all diese persönlichen Hintergründe erfassen. Gleichzeitig beeinflussen sie natürlich die Kommunikation.

Psychologische Sicherheit

Psychologische Sicherheit ist das Zusammenspiel einer gelebten Fehlerkultur ("Ich brauche mich vor den Konsequenzen von Fehlern nicht zu fürchten"), Offenheit ohne Sanktionen ("Meine Meinung ist geschätzt und ich darf sie frei äußern.") und Akzeptanz der Persönlichkeiten ("Ich werde als Mensch so akzeptiert, wie ich bin.").

WWW - Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch

Die Methode soll es ermöglichen konstruktiv Feedback zu geben und anzunehmen. Sie sollen formulieren, wie sie etwas wahrnehmen und dazu Ich-Botschaften verwenden. Dann sagen sie, wie sich das Wahrgenommene auf sachlicher und emotionaler Ebene auswirkt. Zuletzt formulieren sie einen Wunsch für die Zukunft, indem sie Änderungsvorschläge oder Lösungen darbieten. Die Methode hat Ähnlichkeit mit dem ‚Feedback‘ ist jedoch durch die festgelegten Teilaspekte fokussierter auf bestimmte Aspekte des ‚Feedback‘.

Driver‘s Seat

Unternehmerische Verantwortung zu leben heißt, immer die eigenen Wirkmöglichkeiten auf Situationen zu sehen und auch zu nutzen. Dies ist eine zentrale Anforderung an Führungskräfte. Eigenverantwortung, unternehmerisches Denken und Handeln und auch die Übertragung von Verantwortung sind ebenfalls zentral.
„Sie haben entschieden, eine andere Aufgabe zu machen und unser Thema zurückzustellen…“